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	<title>Freya Maria Klinger &#187; Ausbildung</title>
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	<description>So schön kann Zukunft sein</description>
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		<title>Politik ist yeah! Noch freie Plätze für den Girls&#8217; Day</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 14.04. findet der Girls’Day, der Mädchen-Zukunftstag statt. Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren öffnen ihre Türe und bieten einen Schnuppertag für Schülerinnen ab der Klasse 5. Die Mädchen lernen am Girls’Day Berufe und Studiengänge kennen, in denen Frauen bisher selten vertreten sind oder begegnen weiblichen Vorbildern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.04. findet der Girls’Day, der Mädchen-Zukunftstag statt. Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren öffnen ihre Türe und bieten einen Schnuppertag für Schülerinnen ab der Klasse 5.<br />
Die Mädchen lernen am Girls’Day Berufe und Studiengänge kennen, in denen Frauen bisher selten vertreten sind oder begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft oder Politik.</p>
<p>Der Girls’Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen &#8211; er findet jährlich statt, dieses Jahr zum 10. Mal.</p>
<p>Am 14. April lade ich sieben Mädchen in mein Wahlkreisbüro in der Chemnitzer Innenstadt ein. Ich möchte ihnen den Alltag einer Politikerin des Sächsischen Landtags näher bringen und sie mit der politischen Entscheidungsfindung in Stadt und Land vertraut machen.</p>
<p>Der Aktionstag startet um 10:00 Uhr mit einem Abgeordnetenfrühstück &#8211; in lockerer Runde soll die Möglichkeit zum Hinterfragen, Kennenlernen und Informieren gegeben werden. Anschließend besichtigen wir das Chemnitzer Rathaus und machen eine Führung. Die Möglichkeit Abgeordnete aus der Chemnitzer Stadtratsfraktion DIE LINKE kennen zu lernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen ist ein zweiter Teil des Aktionstages. Begleitet wird das ganze mit Stift, Papier und Kamera um später eure Eindrücke medial als &#8220;Zeitungsartikel&#8221; und Blog-Eintrag festhalten zu können.</p>
<p>Bitte meldet euch bis zum 10. April bei meinen MitarbeiterInnen im Büro an.<br />
BürgerInnenbüro im Rothaus e.V.<br />
Lohstr. 2<br />
09111 Chemnitz<br />
0371-6513551<br />
oder per mail: freya-maria.klinger@slt.sachsen.de</p>
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		<title>Wir zerschneiden unser letztes Hemd!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 17:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Motto traf sich heute das parteienübergreifende Bündnis &#8220;Wir sind Mehr Wert&#8221; auf dem Chemnitzer Neumarkt, um ihr symbolisches letztes Hemd zu zerschneiden. Im Vorfeld der Demonstration, die am 16. Juni in Dresden stattfindet, wiesen sie auf die massiven Kürzungen im Bereich der Bildung, der Kultur und des Sozialen hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_561" class="wp-caption middle" style="width: 160px"><img src="http://freya-klinger.de/wp-content/uploads/1-150x150.jpg" alt="© A. Böhm" title="1" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-561" /><p class="wp-caption-text">© A. Böhm</p></div>
<p>Unter diesem Motto traf sich heute das parteienübergreifende Bündnis <a href="http://data.thehooks.de/MehrWert/?page_id=57">&#8220;Wir sind Mehr Wert&#8221;</a> auf dem Chemnitzer Neumarkt, um ihr symbolisches letztes Hemd zu zerschneiden. Im Vorfeld der Demonstration, die am 16. Juni in Dresden stattfindet, wiesen sie auf die massiven Kürzungen im Bereich der Bildung, der Kultur und des Sozialen hin.</p>
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		<title>Sächsisches Schulwesen und Fachkräftemangel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag veröffentlichte die OECD eine Studie mit dem Titel „Bildung auf einen Blick 2009“. Laut dieser Studie liegt das bundesdeutsche Bildungswesen im internationalen Vergleich noch immer zurück. Zwar bescheinigt die OECD auch der Bundesrepublik eine „anhaltende Bildungsexpansion“, doch ist die finanzielle Ausstattung des Bildungsbereiches viel zu gering. Für Sachsen, das kein Untersuchungsgegenstand der Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag veröffentlichte die OECD eine Studie mit dem Titel „Bildung auf einen Blick 2009“. Laut dieser Studie liegt das bundesdeutsche Bildungswesen im internationalen Vergleich noch immer zurück. Zwar bescheinigt die OECD auch der Bundesrepublik eine „anhaltende Bildungsexpansion“, doch ist die finanzielle Ausstattung des Bildungsbereiches viel zu gering. Für Sachsen, das kein Untersuchungsgegenstand der Studie ist, äußert sich die Bildungsexpansion vor allem in der gestiegenen Zahl der Universitätsabsolventen. Sie ist von 60.000 im Jahr 1993 auf derzeit 107.000 gestiegen. Die Absolventenquote – das ist der Anteil der Akademiker an der Bevölkerung eines Jahrgangs – ist jedoch im Freistaat zu gering. Während sie international bis zu 40% beträgt, liegt sie in Sachsen lediglich bei 25 %.</p>
<p> Das ist zu wenig, um den prognostizierten Fachkräftemangel wirksam begegnen zu können. Ziel der Bildungspolitik muss es sein, die Absolventenquote auf 40 % zu erhöhen. Angesichts dieser volkswirtschaftlichen Notwendigkeit müssen sich diejenigen, die noch immer für eine frühe Auslese der Schülerinnen und Schüler plädieren, fragen lassen, wie ernst sie es mit der Zukunft des Freistaates meinen. Wo Fachkräfte fehlen, kann sich kein Staat die frühe Auslese der Schülerinnen und Schüler mehr leisten. Alle mitnehmen, keinen zurücklassen – lautet das Gebot der Stunde. Längeres gemeinsames Lernen und Qualitätssteigerung im Bildungsbereich schließen einander nicht aus, im Gegenteil. Das heißt moderne Bildung.</p>
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		<title>Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 12:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres suchen in Sachsen noch 10.395 Jugendliche nach einem Ausbildungsplatz. Obwohl sich die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in den letzten beiden Jahren aufgrund der demographischen Entwicklung schon deutlich entschärft hat, dass heißt, die Schulabgänger zahlen sich halbiert haben, kann dennoch nicht jedem Ausbildungswilligem jungen Menschen in Sachsen eine Lehrstelle angeboten werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres suchen in Sachsen noch 10.395 Jugendliche nach einem Ausbildungsplatz. Obwohl sich die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in den letzten beiden Jahren aufgrund der demographischen Entwicklung schon deutlich entschärft hat, dass heißt, die Schulabgänger zahlen sich halbiert haben, kann dennoch nicht jedem Ausbildungswilligem jungen Menschen in Sachsen eine Lehrstelle angeboten werden.</p>
<p>DIE LINKE.Sachsen will jedem jungen Menschen mit dem Recht auf einen Ausbildungsplatz einen guten Einstieg in das Berufsleben ermöglichen. Das heißt, das Verhältnis von derzeit 1,5 Bewerbern auf einen Ausbildungsplatz umzukehren.<span id="more-12"></span></p>
<p>Erhalt und Ausbau des dualen Berufsausbildungssystems hat für DIE LINKE oberste Priorität. Über die Einführung einer Ausbildungsplatzumlage will DIE LINKE sicherstellen, dass ein gerechter Ausgleich zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Unternehmen stattfindet. Damit ist aus unserer Sicht eine Erhöhung der Ausbildungsplätze in öffentlichen Einrichtungen, der Ausbau der Berufsschulzentren und öffentlicher Ausbildungsträger verbunden. Der Kommerzialisierung der beruflichen Bildung ist entgegenzuwirken. Statt dessen setzt sich DIE LINKE dafür ein, wieder eine berufliche Ausbildung mit Abitur zu ermöglichen und die Übergänge von Berufsausbildung zum Studium zu vereinfachen.</p>
<p>Die Arbeitsagenturen berichten derzeit, dass die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahre förmlich explodiere. So stieg sie um 4990 oder 16,6 Prozent auf 35 093. Insgesamt hätten sich rund 10 500 junge Menschen im Juli nach dem Abschluss ihrer Ausbildung, der Schule oder ihres Studiums arbeitslos gemeldet.</p>
<p>Um dem entgegenzuwirken, setzt sich DIE LINKE.Sachsen dafür ein das Ausbildungsangebot so aus zu richten, dass es dem zukünftigen Bedarf entspricht. Gute Ausbildungspolitik muss den Strukturwandel der Wirtschaft mit berücksichtigen. So kann die Zahl derjenigen erhöht werden, die nach der Ausbildung auch tatsächlich einen Arbeitsplatz in Sachsen finden. Der zukünftige Bedarf an Fachkräften in Sachsen soll künftig durch ein Gremium von Fachleuten (bestehend aus Gewerkschaften, Kammern, Wissenschaftlern) abgeschätzt und die Berufsausbildungsförderung daran orientiert werden. Dabei bleibt das Recht auf freie Berufswahl unangetastet.</p>
<p>Dazu gehört für DIE LINKE eine stete Begleitung der Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen. Eine differenzierte staatlich organisierte Berufs- und Studienberatung, eine gezielte Berufsorientierung ab Klasse 7, ergänzt durch Praxistage, sowie eine Vernetzung der Bildungsträger mit den regional ansässigen Unternehmen dienen dazu einer falschen Berufswahl vorzubeugen und  sinnvolle Nachwuchspolitik zu gestalten.</p>
<p>Bildung beginnt für uns mit der Geburt und mündet nach Schule, Ausbildung und Hochschule in der Möglichkeit lebenslangen Lernens. Deshalb setzt sich DIE LINKE.Sachsen für gerechte Teilhabemöglichkeiten und einen in jeder Hinsicht barrierefreien Zugang zu Bildung, auch zur beruflichen Ausbildung, ein.</p>
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