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	<title>Freya Maria Klinger</title>
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	<description>So schön kann Zukunft sein</description>
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		<title>&#8220;Existenz- und Teilhabesicherung &#8211; Mindestsicherung oder Grundeinkommen?&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskussionsrunde mit Ronald Blaschke, Autor und Publizist Im Zusammenhang mit dem Entwurf der Sozialpolitischen Leitlinien der LINKEN Sachsen wird sowohl über die Höhen der sozialen Transfers, die eine Existenz als auch die gesellschaftliche Teilhabe sichern sollen, diskutiert. Ebenso stehen die Vor- und Nachteile einer Mindestsicherung bzw. eines Grundeinkommens in der Debatte. In 3 Foren (Chemnitz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diskussionsrunde mit Ronald Blaschke, Autor und Publizist</strong></p>
<p>Im Zusammenhang mit dem Entwurf der Sozialpolitischen Leitlinien der LINKEN Sachsen wird sowohl über die Höhen der sozialen Transfers, die eine Existenz als auch die gesellschaftliche Teilhabe sichern sollen, diskutiert. Ebenso stehen die Vor- und Nachteile einer Mindestsicherung bzw. eines Grundeinkommens in der Debatte.<br />
In 3 Foren (Chemnitz, Dresden, Leipzig) besteht für alle Intessierten die Möglichkeit, fundierte Sachkenntnisse zu den Themen zu erwerben sowie gemeinsam offene Fragen zu erörtern. </p>
<p>Ihr seid herzlich zur Diskussion eingeladen!</p>
<p>Freitag, 11.Mai 2012<br />
18.00 Uhr, Rothaus, Lohstraße 2, Chemnitz</p>
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		<title>Tausendfache Personalienfeststellung bei friedlicher Anti-Nazi-Demo am 5. März hat Nachspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz / BürgerInnenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei friedlichem Protest gegen den Neonaziaufmarsch am 5. März in Chemnitz wurden fast 1500 Personen namentlich erfasst. Zur Antwort des Innenministers auf mehrere Kleine Anfragen zum Polizeieinsatz am 5. März 2012 in Chemnitz (Drucksachen: 5/8580; 5/8581; 5/8671 und 5/8672) erklärt die Chemnitzer Landtagsabgeordnete der LINKEN, Freya-Maria Klinger: Nach den erfolgreichen Mobilisierungen und friedlichen Protesten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei friedlichem Protest gegen den Neonaziaufmarsch am 5. März in Chemnitz wurden fast 1500 Personen namentlich erfasst. Zur Antwort des Innenministers auf mehrere Kleine Anfragen zum Polizeieinsatz am 5. März 2012 in Chemnitz (Drucksachen: <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=8580&#038;dok_art=Drs&#038;leg_per=5&#038;pos_dok=2">5/8580</a>; <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=8581&#038;dok_art=Drs&#038;leg_per=5&#038;pos_dok=2">5/8581</a>; <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=8671&#038;dok_art=Drs&#038;leg_per=5&#038;pos_dok=2">5/8671</a> und <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=8672&#038;dok_art=Drs&#038;leg_per=5&#038;pos_dok=2">5/8672</a>) erklärt die Chemnitzer Landtagsabgeordnete der LINKEN, Freya-Maria Klinger:</p>
<p>Nach den erfolgreichen Mobilisierungen und friedlichen Protesten von 5000 Menschen  gegen den Naziaufmarsch am 5. März in Chemnitz schien vieles anders und besser als noch ein Jahr zuvor, als das öffentliche Entsetzen über den Einsatz der Polizei und die Unterdrückung demokratischen Protests groß war. Mehrere Kleine Anfragen von mir, die jetzt vom sächsischen Innenminister beantwortet wurden, belegen allerdings das Gegenteil:</p>
<p>Von insgesamt 1481 Menschen, die ein Recht darauf haben, sich frei und selbstbestimmt zu versammeln, ohne deswegen vom Staat erfasst und gespeichert zu werden, wurden die Personalien festgestellt (Drs.: 5/8671 Frage 2). Im Gegenzug kam es zu gerade einmal 4 Gewahrsamnahmen bzw. vorläufigen Festnahmen (5/8671 Frage 3) und nur zu 8 Straftaten von Seiten der Gegendemonstranten. Während der zahlreichen angemeldeten Gegendemonstrationen kam es zu keinerlei Störungen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit (5/8581 Frage 3).</p>
<p>2500 Polizistinnen und Polizisten aus neun Bundesländern und der Bundespolizei waren im Einsatz und errichteten unter anderem 1530 Meter Absperrungen durch Gitter.</p>
<p>Das was Innenminister Ulbig als Deeskalationskonzept feiert, ist in Wirklichkeit eine neue Qualität von Reglementierung und Kontrolle und zutiefst von einem falschen Verständnis vom Grundrecht auf Versammlungsfreiheit geprägt. Einen gesamten Stadtteil mit technischen Sperren einen halben Tag lang abzuriegeln ist auch in Sachsen ein Novum und greift massiv in die Grundrechte mehrerer tausend Bewohner/innen des Chemnitzer Reitbahnviertels ein.</p>
<p>Fünf festinstallierte große Kameras auf Chemnitzer Dächern und drei Polizeihubschrauber über der Stadt schaffen, auch wenn sie „nur“ für Übersichtsaufnahmen verwendet werden, ein Klima von Überwachung, Kontrolle und Einschüchterung. Mit dem am heutigen Tage in den parlamentarischen Geschäftsgang eingebrachten Antrag meiner Fraktion zu dem überproportionalen Einsatz von Polizeikräften am 5. März 2012 werden wir diesen Umgang mit friedlichen Demonstrationen weiter hinterfragen und thematisieren. </p>
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		<title>Die Arbeit nieder! Luxus für alle! Eine Kritik des Arbeitsfetischismus</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Jugendbildungsreihe Absahnen! wird eingeladen zu Vortrag und Diskussion Der Ruf nach Arbeit erschallt allüberall immer verzweifelter. Aber das Problem ist nicht, dass der Gesellschaft die Arbeit ausgeht. Der Skandal ist, dass in der bestehenden Gesellschaft solch eine ausgesprochen begrüßenswerte Entwicklung zu keiner Befreiung führt. In „Der Sozialismus und die Seele des Menschen“ von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus der Jugendbildungsreihe Absahnen! wird eingeladen zu Vortrag und Diskussion</strong></p>
<p>Der Ruf nach Arbeit erschallt allüberall immer verzweifelter. Aber das Problem ist nicht, dass der Gesellschaft die Arbeit ausgeht. Der Skandal ist, dass in der bestehenden Gesellschaft solch eine ausgesprochen begrüßenswerte Entwicklung zu keiner Befreiung führt.<br />
In „Der Sozialismus und die Seele des Menschen“ von Oscar Wilde heißt es treffend: „Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen.“ Hätten sich mehr Leute in den letzten 100 Jahren an dieser leider viel zu unbekannten Schrift orientiert, hätten sie dem herrschenden Arbeitsfetischismus entgegen erkannt, dass Arbeit den Menschen ihrem Charakter nach nicht erfüllen kann, sondern fertig machen muss.<br />
<strong><br />
Diskussion / Vortrag<br />
20.04.2012 | 19:00 Uhr<br />
Lokomov, Chemnitz<br />
Mit Stephan Grigat</strong><br />
<em><br />
Stephan Grigat ist Autor von „Fetisch und Freiheit. Über die Rezeption der Marxschen Fetischkritik, die Emanzipation von Staat und Kapital und die Kritik des Antisemitismus“ (ça ira 2007) und Herausgeber von „Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert“ (ça ira 2012). Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien und engagiert sich bei Café Critique (www.cafecritique.priv.at) und der Kampagne „Stop the Bomb“ (http://de.stopthebomb.net/).</em></p>
<p>>>><a href="http://www.rosalux.de/event/45824/die-arbeit-nieder-luxus-fuer-alle-eine-kritik-des-arbeitsfetischismus.html"> LINK </a><<< zur Veranstaltung</p>
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		<title>Antifa-Konferenz am 5.Mai 2012 in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Antifaschistische Arbeit verstärken – Ideologien der Ungleichwertigkeit bekämpfen! Das Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) und die aktuelle Debatte über das tatsächliche Ausmaß der Gefahr durch die extreme Rechte für Leib, Leben und die Gesellschaft markieren die Notwendigkeit, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Auseinandersetzung darf dabei allerdings nicht auf die krassesten Gewaltausbrüche und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antifaschistische Arbeit verstärken –<br />
Ideologien der Ungleichwertigkeit bekämpfen! </strong></p>
<p>Das Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) und die aktuelle Debatte über das tatsächliche Ausmaß der Gefahr durch die extreme Rechte für Leib, Leben und die Gesellschaft markieren die Notwendigkeit, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Auseinandersetzung darf dabei allerdings nicht auf die krassesten Gewaltausbrüche und auf die Verstärkung repressiver Maßnahmen gegen rechte Gewalttäter verengt werden. Vielmehr müssen gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen, in denen Ideologien der Ungleichwertigkeit entstehen und gedeihen können, beleuchtet werden. </p>
<p>In einer Konferenz sollen diese genau wie die Strategien neonazistischer Organisationen und Akteure in Sachsen in den Blick genommen werden. Außerdem werden Strategien für einen wirksamen politischen und gesellschaftlichen Umgang mit Nazis und Diskriminierung zur Diskussion gestellt. </p>
<p><strong>Antifa-Konferenz<br />
5. Mai 2012, 11 &#8211; 16 Uhr<br />
Gewerkschaftshaus Dresden, Schützenplatz</strong></p>
<p>Weitere Infos >>><a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/home/3154/312/671/"> HIER</a> <<<</p>
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		<title>Girl&#8217;s Day am 26. April 2012 &#8211; Die LINKE ist dabei</title>
		<link>http://freya-klinger.de/2012/04/girls-day-am-26-april-2012-die-linke-ist-dabei/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. April 2012 ist es wieder soweit. Bundesweit können sich Mädchen und Frauen am Girl&#8217;s Day über Berufszweige informieren, die oftmals sehr männerdominiert sind. Die meisten Mädchen und jungen Frauen wählen aus nur 10 verschiedenen Ausbildungsberufen. Und das, obwohl es insgesamt etwa 350 davon gibt. Unter den zehn am häufigsten gewählten Ausbildungsberufen ist beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://freya-klinger.de/2012/04/girls-day-am-26-april-2012-die-linke-ist-dabei/thumb_logo_girls_day/" rel="attachment wp-att-1624"><img src="http://freya-klinger.de/wp-content/uploads/thumb_logo_girls_day.jpg" alt="" title="thumb_logo_girls_day" width="200" height="64" class="alignleft size-full wp-image-1624" /></a>Am 26. April 2012 ist es wieder soweit.<br />
Bundesweit können sich Mädchen und Frauen am Girl&#8217;s Day über Berufszweige informieren, die oftmals sehr männerdominiert sind. Die meisten Mädchen und jungen Frauen wählen aus nur 10 verschiedenen Ausbildungsberufen. Und das, obwohl es insgesamt etwa 350 davon gibt. Unter den zehn am häufigsten gewählten Ausbildungsberufen ist beispielsweise kein einziger Beruf aus Technik oder Naturwissenschaften dabei.<br />
Auch in der Politik lässt sich beobachten, dass viel mehr Männer als Frauen in den Parlamenten vertreten sind. Die Fraktion Die LINKE im Sächsischen Landtag lädt Euch herzlich ein, einen Tag im Sächsischen Landtag zu verbringen. Lerne die politische Arbeit der LINKEN kennen. Wie schreibe ich eine Presseerklärung, wie mobilisiere ich für Wahlen, was gehört zur Kampagnenplanung, wofür steht DIE LINKE und wie wird frau eigentlich Politikerin? </p>
<p>Zur Anmeldung geht&#8217;s   <a href="http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=40048&#038;skin=uo">>>> HIER <<<</a><br />
Weitere Informationen zum Girl&#8217;s Day:<a href="http://www.girls-day.de"> www.girls-day.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>21. März &#8211; Internationaler Tag gegen Rassismus</title>
		<link>http://freya-klinger.de/2012/03/21-marz-internationaler-tag-gegen-rassismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freya-klinger.de/?p=1613</guid>
		<description><![CDATA[Die Beratungsstellen für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt des RAA Sachsen e.V. zählten im Jahr 2011 186 Angriffe. 269 Menschen waren davon direkt betroffen. Die Beratungsstellen zählen ausschließlich Gewaltdelikte. Im Vergleich zum Vorjahr (239 Betroffene) ist ein Rückgang zu verzeichnen. Diese Entwicklung darf jedoch kein Anlass zur Entwarnung sein. In der Langzeitstudie „Deutsche Zustände“ beobachtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beratungsstellen für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt des RAA Sachsen e.V. zählten im Jahr 2011 186 Angriffe. 269 Menschen waren davon direkt betroffen. Die Beratungsstellen zählen ausschließlich Gewaltdelikte. Im Vergleich zum Vorjahr (239 Betroffene) ist ein Rückgang zu verzeichnen.<br />
Diese Entwicklung darf jedoch kein Anlass zur Entwarnung sein.</p>
<p>In der Langzeitstudie „Deutsche Zustände“ beobachtet das von Wilhelm Heitmeyer geleitete Soziologen-Team des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld seit 2002 die Entwicklung von Vorurteilen gegen schwache Gruppen. So führte die wachsende Angst vor der Weltwirtschaftskrise und dem eigenen sozialen Abstieg beispielsweise dazu, dass sich rassistische Ressentiments verbreiteten und zunehmend Zustimmung in der Bevölkerung erfuhren. So meint ein Drittel, dass wir es uns in der Wirtschaftskrise nicht mehr leisten können, allen Menschen gleiche Rechte zuzugestehen. Dies ist Nährboden für alltäglichen Rassismus und muss sehr ernst genommen und kritisch begleitet werden.<span id="more-1613"></span></p>
<p>In Sachsen kommt hinzu, dass die Arbeit von antirassistischen und antifaschistischen Initiativen, Vereinen und Organisationen regelmäßig von Staat und Polizei erschwert oder unmöglich gemacht wird. Überwachung und Repressionen behindern die notwendige Arbeit von Aktivistinnen und Aktivisten in einem Bundesland, von dem aus 10 Menschen aufgrund ihrer (vermeintlichen) Herkunft von Mitgliedern des NSU-Netzwerkes hingerichtet werden konnte, ohne, dass von staatlicher Seite etwas unternommen oder entgegengesetzt wurde.</p>
<p>Deshalb erneuere ich anlässlich des internationalen Tages gegen Rassismus meine Forderung, das <a href="http://www.adb-sachsen.de/">Antidiskriminierungsbüro</a>, die <a href="http://www.raa-sachsen.de/">Opferberatung für Opfer rechter und rassistischer Gewalt</a> sowie die <a href="http://www.kulturbuero-sachsen.de/">Mobilen Beratungsteams des Kulturbüros</a> institutionell zu fördern. Dies und die Förderung von politischer Bildung sind die Mindestvorraussetzungen um langfristig Rassismus und rassistischen Ressentiments vorzubeugen und so dem Ziel einer diskriminierungsfreien Gesellschaft näher zu kommen</p>
<p>Rechtsmotivierte und rassistische Angriffe in Sachsen 2011 &#8211; Jahresstatistik 2011<br />
Eine Statistik der Opferberatung des RAA Sachsen e.V. >>> <a href="http://www.raa-sachsen.de/index.php?Itemid=31&#038;option=com_content">HIER</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach Erfolg vor Gericht: Deeskalationskonzept am 05. März in die Tat umsetzen!</title>
		<link>http://freya-klinger.de/2012/03/nach-erfolg-vor-gericht-deeskalationskonzept-am-05-marz-in-die-tat-umsetzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 13:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz / BürgerInnenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bündnis Chemnitz Nazifrei hat gegen den Auflagenbescheid der Stadt Chemnitz zur Demonstration am 5. März, 16°° ab Hauptbahnhof geklagt. Wie bereits im Auswertungsbericht des Bündnisses Chemnitz Nazifrei zu den kontinuierlichen Rechtsverletzungen der letzten Jahre ausführlich dargestellt, ist die Polizei nicht in der Lage dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gerecht zu werden. Um alles auf ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis Chemnitz Nazifrei hat gegen den Auflagenbescheid der Stadt Chemnitz zur Demonstration am 5. März, 16°° ab Hauptbahnhof geklagt. </p>
<p>Wie bereits im <a href="http://chemnitz-nazifrei.de/2012/02/29/maerzerlebnisse/">Auswertungsbericht</a> des Bündnisses Chemnitz Nazifrei zu den kontinuierlichen Rechtsverletzungen der letzten Jahre ausführlich dargestellt, ist die Polizei nicht in der Lage dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gerecht zu werden. Um alles auf ihre Sicht der Gefahrenabwehr abzustellen, diktiert die Polizeidirektion der Versammlungsbehörde scheinbar beliebig Auflagen um friedliche Versammlungen ihren polizeitaktischen Erfordernissen anzupassen.<br />
Nicht nur aus der Sicht des Bündnisses sind die Verfügungen des Ordnungsamtes grob rechtswidrig und schränken die Versammlungsfreiheit der Menschen, die sich am Montag den Nazis entgegenstellen wollen, massiv ein. Dieser Auffassung folgte nun auch das Verwaltungsgericht in Teilen. (konkret siehe hierzu die aktuelle Berichterstattung auf <a href="http://chemnitz-nazifrei.de/2012/03/04/auflagen-fur-antinazi-demo-rechtswidrig/">chemnitz-nazifrei.de</a>)</p>
<p>Das Gericht bestärkt das Bündnis in seiner Kritik, dass keinerlei Gefahrenprognose angeführt wird, aber dennoch Auflagen erlassen werden. Zum Hintergrund: Um dem hohen Stellenwert des Versammlungsrechts gerecht zu werden, darf die Versammlungsfreiheit nur beschränkt werden, wenn die Versammlungsbehörde konkrete Anhaltspunkte dafür hat, dass von der betreffenden Demonstration konkrete Gefahren für die Öffentlichkeit ausgehen. Solche Gefahren sind aus Sicht des Bündnisses nicht gegeben und werden auch nicht im Bescheid ausgeführt. </p>
<p>Unter dieser Maßgabe fordere ich die Stadt Chemnitz und die Polizeidirektion auf, ihrem verfassungsrechtlichen Auftrag gerecht zu werden und am 05. März allen friedlichen Demonstrant*innen uneingeschränkt ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu ermöglichen und niemanden aufgrund seines/ ihres Protestes anlässlich eines Naziaufmarsches zu kriminalisieren.<br />
Herrn Reißmann fordere ich auf sein angekündigtes Versprechen eines umfassenden Deeskalationskonzepts auch in die Tat umzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizeieinsatz am 05. März 2011 war unverhältnismäßig und verfassungswidrig &#8211; Konsequenzen für dieses Jahr daraus ziehen</title>
		<link>http://freya-klinger.de/2012/02/polizeieinsatz-am-05-marz-2011-war-unverhaltnismasig-und-verfassungswidrig-konsequenzen-fur-dieses-jahr-daraus-ziehen/</link>
		<comments>http://freya-klinger.de/2012/02/polizeieinsatz-am-05-marz-2011-war-unverhaltnismasig-und-verfassungswidrig-konsequenzen-fur-dieses-jahr-daraus-ziehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz / BürgerInnenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Vormittag wurde der Bericht „MÄRZERLEBNISSE &#8211; Zwischenbericht zum Demonstrationsgeschehen am 5. März 2011 in Chemnitz“ vorgestellt. Dieser kommt zu eindeutigen Schlussfolgerungen: Der Einsatz der Polizei am 05. März 2011 war in großen Teilen unverhältnismäßig und verfassungswidrig. Insbesondere die durch staatliches Handeln geschaffene räumliche Situation am 5. März 2011 ist rechtlich als sehr bedenklich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Vormittag wurde der Bericht <a href="http://chemnitz-nazifrei.de/2012/02/29/maerzerlebnisse/">„MÄRZERLEBNISSE &#8211; Zwischenbericht zum Demonstrationsgeschehen am 5. März 2011 in Chemnitz“</a> vorgestellt. Dieser kommt zu eindeutigen Schlussfolgerungen: Der Einsatz der Polizei am 05. März 2011 war in großen Teilen unverhältnismäßig und verfassungswidrig. Insbesondere die durch staatliches Handeln geschaffene räumliche Situation am 5. März 2011 ist rechtlich als sehr bedenklich zu bewerten und hat dazu beigetragen, dass es zu Grundrechtsverletzungen und Eskalation gekommen ist.<br />
 <br />
Dass der Polizeieinsatz unverhältnismäßig war, geht so auch schon aus meine kleinen Anfragen Drs. 5/6032 , Drs. 5/6032, 5/6030 und 5/6031 (siehe dazu auch meinen damaligen <a href="http://freya-klinger.de/2011/07/chemnitzer-polizei-versetzungsgefahrdet-%E2%80%9Epolizei-und-grundrechte%E2%80%9C-5-setzen/">blog-Eintrag</a>) hervor.<br />
 <br />
Die vorgelegten Hintergrundinformationen zur Planung und Durchführung des Polizeieinsatzes am 05. März 2011 in Chemnitz belegen und unterstreichen auch, dass die Datensammelwut der sächsischen Polizei beliebig und massiv in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger eingriff und die Fähigkeit polizeilicher Führungskräfte, besonnen und sensibel Grundrechtsbeschränkungen gegen Sicherheitserfordernisse abzuwägen, mangelhaft war.<br />
 <br />
Nun steht der 05. März wieder an. Der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann hat sich am Wochenende in der Freien Presse Chemnitz dazu geäußert. Seine Aussagen kann man auf folgendes herunter brechen: es gibt die gute, friedliche Stadtveranstaltung, die böse Naziminderheit und alle anderen sind potenzielle Störer. Die klassische Einteilung der vergangenen Jahre in zu gewährleistender Nazi-Demo, daneben stehender Trauerveranstaltung und unter strenger Polizeiaufsicht stehenden anderen Versammlungen bleibt bestehen. Außerdem soll wiederum ein großes Augenmerk auf die Beweissicherung gelegt werden.<br />
 <br />
Ich fordere daher Herrn Ulbig als obersten Dienstherren der Sächsischen Polizei und Herrn Reißmann sowie alle verantwortlichen Akteure auf, sich dafür einzusetzen, dass – ebenso wie in Dresden in diesem Jahr – auf ein Konzept der Deeskalation gesetzt wird und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für alle gleichermaßen Anwendung findet. Menschen, die sich Nazis entgegenstellen wollen, dürfen nicht von vornherein als Störer eingeteilt und kriminalisiert werden. Das ist gerade angesichts der rassistischen Morde durch die NSU-Gruppe und der Rolle, die Chemnitz dabei zukommt, der falsche Weg. </p>
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		<title>Expertenanhörung bestätigt: Limbach-Oberfrohna ist „Angst- und Drohzone“ </title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 22:19:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute fand im Landtagsinnenausschusses eine Sachverständigenanhörung zum Antrag der LINKEN „Maßnahmen der Staatsregierung zur Unterbindung fortwährender Gewalthandlungen der extremen Rechten in der Stadt Limbach-Oberfrohna“ (Drucksache 5/5871) statt.   Die Sachverständigen haben weitgehend mit ihren Expertisen die Stoßrichtung unseres Antrags unterstützt. Es ist deutlich geworden, dass die Stadt Limbach-Oberfrohna ein gravierendes Problem mit Gewalttaten durch Neonazis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand im Landtagsinnenausschusses eine Sachverständigenanhörung zum Antrag der LINKEN „Maßnahmen der Staatsregierung zur Unterbindung fortwährender Gewalthandlungen der extremen Rechten in der Stadt Limbach-Oberfrohna“ (<a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=5871&#038;dok_art=Drs&#038;leg_per=5&#038;pos_dok=1">Drucksache 5/5871</a>) statt.  </p>
<p>Die Sachverständigen haben weitgehend mit ihren Expertisen die Stoßrichtung unseres Antrags unterstützt. Es ist deutlich geworden, dass die Stadt Limbach-Oberfrohna ein gravierendes Problem mit Gewalttaten durch Neonazis hat. Sachverständige wie Jens Paßlack vom Kulturbüro Sachsen sprachen von der Existenz einer „Angst- und Drohzone“, der Journalist Michael Kraske von einer „dominanten rechten Subkultur“, der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hajo Funke von „Zuständen ähnlich wie in Mittweida zu Zeiten von Sturm 34“. Die mangelnde Unterstützung vor Ort für die Opfer rechter Gewalt schilderte Andre Löscher von der Opferberatung RAA und sprach von einer „teilweisen Umkehr des Täter-Opfer-Verhältnisses“ durch Verantwortliche der Stadt. Wie diese Sachverständigen hob auch der ehemalige Jugendrichter Jörn Wunderlich hervor, dass die Stadt das Problem lange Zeit geleugnet habe und zugleich mit ungeeigneten Mitteln versucht habe, seiner Herr zu werden.<span id="more-1591"></span></p>
<p>Es ist unverständlich, dass die CDU als Sachverständige ausgerechnet zwei Personen geladen hatte, die als Teil des Problems in der Stadt bezeichnet werden müssen. Während beim Präventionsbeauftragten Limbach-Oberfrohnas, Dietrich Oberschelp, wenigstens Ansätze zu einer realitätsnahen Umorientierung auszumachen waren, zeigte sich Polizeipräsident Uwe Reißmann als kritikresistent und lernunwillig. Spätestens bei seiner Person wird deutlich, dass ein Eingreifen der Staatsregierung unverzichtbar ist.</p>
<p> Wir sehen uns nach der heutigen Anhörung in unserer Position bestätigt, dass die kommunalen Behörden Limbach-Oberfrohnas mit der alleinigen Bewältigung der massiven Probleme durch Neonazis aus der Stadt und ihrem Umland überfordert sind. Hier sehen wir die Staatsregierung in der Pflicht, entsprechende umfassende und koordinierte Hilfestellung zu leisten. Innenminister Ulbig ist vor allem im Hinblick auf seine Pläne zur Polizereform mit massivem Stellenabbau gefordert. Die weitere Ausdünnung der Polizei in der Region ist widersinnig und muss gestoppt werden. Die zuständige Polizeiführung der Region ist mit der komplexen Problemlage offenbar überfordert. </p>
<p>Den Bericht des MDR Sachsenspiegel zur Anhörung gibt es <a href="http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video38828_zc-7931f8bf_zs-2d7967f4.html">hier</a></p>
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		<title>5. März 2012 Chemnitz &#8211; Naziaufmarsch blockieren!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:57:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weitere Infos zum 5. März 2012 >>> HIER]]></description>
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<p>Weitere Infos zum 5. März 2012 >>> <a href="http://angry.blogsport.de">HIER</a></p>
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